Reise Tessin 2019
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Reise Tessin 2019
Kaffee in Capolago, mit Schiff und Seilbahn nach Serpiano, Apero vor dem Abendevent, Zahnradbahn Monte Generoso, Abendessen im Fiore de Pietra, Piazza Grande in Locarno, Falknerei mit eindrucksvoller Show, Mittag in der Falconeria, Rückreise, Grande Finale!

Vereinsreise 2020

Die Planung für die Vereinsreise wird spannend und birgt wiederum viele Überraschungen.

Vereinsreise Kosten ab 2019

Die Kosten sollten das Budget nicht übertreffen:

  • Kosten für Halbtax CHF 200.- (statt 240.-)
  • Kosten für Ganzes CHF 240.- (statt 280.-)
  • Kosten für GA Abo CHF 160.- (statt 200.-)

    - CHF 40.- werden jeweils vom Verein übernommen
    - Die Kosten bei GA oder 1/1 werden gemäss Tarifen verrechnet

Der Vorstand freut sich auf eine zahlreiche Beteiligung.

Der Reiseleiter

Rückblende Vereinsreise 2019

Tessin - Serpiano - Monte Generoso - Locarno - Falknerei

Männerriegen Reise, Tessin zum Staunen

Jeder, von uns 14 Teilnehmer, war schon mal im Tessin, was kann da noch geboten werden? Wären da nicht der Geheimtipp Serpiano mit dem Weitblick hoch über dem Luganersee, sowie der dominante Monte Generoso mit der neu erbauten Steinblume.

Willkommen im Tessin

Rasend schnell fuhren wir mit dem luxuriösen EC durch den neuen Gotthardtunnel. Kaum durch den Berg strahlte uns die Sonnenstube Tessin entgegen. Der erste Kaffee liess uns nach der hektischen Fahrt so richtig in Capolago ankommen. Ebenso auf dem Schiff nach Brusino liess jeder bei strahlendem Sonnenschein die Seele baumeln. Bei der Gondelbahn begegneten uns bekannte „Sinser Touristen“ die ebenfalls dem trüben Wetter flohen.

Serpiano, auf der Sonnenterrasse über dem Luganersee

Am Ende des Waldweges kam jeder von uns nicht mehr aus dem Staunen heraus. Ein prächtiges Panorama bot sich vor unseren Augen und liess den Blick über die unendliche Schönheit der Landschaft schweifen. Vor dieser Kulisse schmeckte das Mittagessen auf der Sonnenterrasse erst recht. Zur besseren Verdauung reichte eine Wanderung durch den schattigen Wald nach Meride. Das Postauto kutschierte uns noch rechtzeitig für einen Apero ins Hotel.

Monte Generoso, ein Abend auf dem Gipfel

Für das nächste Highlight fuhren wir mit der Zahnradbahn hoch zum Monte Generoso. Die Sonne war bereits untergegangen. In der Abenddämmerung reichte der Blick noch weit nach allen Seiten. Auf der Dachterrasse von „Fiore de Pietra“, der Steinblume von Mario Botta, nahm das Staunen kaum ein Ende. Im Tal begannen die Lichter der Dörfer und Städte zu leuchten, als wollten sich Lugano und Mailand gegenseitig übertrumpfen.

Mit Rucksack und Klavier

Im Speiserestaurant wurden wir mit Klavier und Gesang empfangen und zu unserem weiss gedeckten Tisch geführt. Hoppla… Hatte ich vergessen eine Krawatte in den Rucksack zu packen? Die freundliche Bedienung entspannte die Situation und wir genossen ein vorzügliches Menu mit dem üblichen „Avec“. Leider zeigte sich der Himmel bedeckt und so fand die geplante Führung, anstelle in der Sternwarte, im Showroom statt. Selbst die Talfahrt gegen Mitternacht wurde noch zum Erlebnis, so konnte man in der Ferne ein „Wetterleuchten“ sehen. Tatsächlich regnete es beim Frühstück.

Locarno und die Raubvögel

Wir verliessen Capolago und reisten mit dem Zug nach Locarno. Als wir durch das Städtchen spazierten strahlte wie bestellt die Sonne durch die Wolken. In der Falknerei konnten wir auf dessen Tribüne Platz nehmen. Ab nun flogen uns wortwörtlich die Raubvögel um die Ohren. Ein weiteres „Tessin zum Staunen“, bot die faszinierende Show mit kleinen und grossen Flugkünstlern. Nicht nur über, sondern auch auf unseren Köpfen landeten die Greifer. Gut wer da eine Kappe trägt. Nach dem Essen in der Falconeria, reichte die Zeit für ein kühles Bier auf der Piazza Grande in Locarno. Bei strahlendem Wetter beeilten wir uns in Bellinzona auf den Zug in den regnerischen Norden nach Sins. Einmal mehr hat uns das Tessin zum Staunen gebracht.

Für mich ein „Grande Finale“.

Reiseleitung: Guido Portmann

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Rückblende Vereinsreise 2018

Thun - Beatushöhlen - Beatenberg - Niederhorn

Sonntagnachmittag - Komfortabel sind die Sitze im ICE von Rom nach Hamburg, denn Einer nach dem Anderen kämpft im Zugabteil gegen den Sekundenschlaf:“ Aufgepasst - wir steigen in Olten um! Doch es verbleibt genügend Zeit, das Wochenende nochmals Revue passieren zu lassen.

Es war ein Samstagmorgen im September. Die wärmenden Sonnenstrahlen versprachen für das angebrochene Wochenende ideales Reisewetter. In Thun angekommen musste zunächst der Reisestaub weggespült werden. Da winkt uns ein freundlicher Herr zu. „Ihr kommt doch von Sins?“ Ja... doch… „Na dann, her mit eurem Gepäck, so ist die Stadtführung viel lockerer.“

Die Heimkehrer im Zug werden langsam wach und mischen sich ins Gespräch: „Ja, Thun ist wirklich schön, ich war früher schon mal da, habe jedoch die vielen versteckten Schätze nicht gekannt“. Von den vorderen Sitzen kommt die Frage „Was hast du danach zum Lunch bestellt?“ „Weiss ich nicht mehr – das Mittagessen ist immer Stressig - Es reichte gerade noch für den Fussmarsch aufs Schiff“.

„Wie viele Knoten fährt nun das Boot?“ Es war eine der vielen ungeklärten Diskussionen an Board. Da mischt sich vom Zug-Zwischengang einer ins Gespräch ein: „Das war ein unerwarteter Aufstieg zu den Beatushöhlen!“ Eine weitere Stimme: „Dafür waren die Temperaturen in der Höhle perfekt“. Von hinten rief jemand: „Was für ein Traumjob – In der kühlen Höhle – Bei dem heissen Sommer“!

 

„Für mich war die Fahrt mit dem «Oben ohne» Cabriolet Saurer Bus, Jahrgang 1950, ein weiteres Highlight“. Es war beeindruckend, wie uns der Chauffeur, die kurvenreiche Bergstrasse, mit dem 68-jährigen Oldtimer, auf den Beatenberg kutschierte. Nach einem gemütlichen Aperitif beim Hotel, genossen wir im „Sääli“ das feine Abendessen.

Ausgeruht und verpflegt stand das „Niederhorn“ auf dem Sonntagsprogramm. Die einen stiessen nach einer abwechslungsreichen Bergwanderung zum Gipfel. Wenige wanderten von der Mittelstation hinauf, wo die Restlichen bereits die Gratwanderung näher erkundeten. Vor allem beeindruckte das phantastische Alpen-Panorama an diesem Prachtstag.

Nun macht sich wieder Ruhe im Zugsabteil breit. Vielleicht waren die Eindrücke von der Reise doch noch nicht verdaut. Gelohnt hat es sich alleweil und für 2019 ist der Termin bereits reserviert. Und da plötzlich: „OLTEN… Aufwachen… Umsteigen…“

Reiseleitung: Guido Portmann

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Rückblende Vereinsreise 2017

Schaffhausen Munot - Hallau - Mondglas - Rheinfall

Mein Rückblick beginnt am Morgen danach.
Unterwegs begegnete ich einem Freund, nennen wir ihn Ralf, der es verpasst hat, an unserem
Vereinsausflug teilzunehmen. „Wie war die Reise?“ drängte mich Ralf. Da konnte ich mich nicht
zurückhalten. Möglichst emotional wollte ich ihm unser tolles Wochenende schildern. „Ja… Ähmm…“
Ich überlegte die chronologische Reihenfolge aller Höhenpunkte und scheiterte gleichzeitig an der
Fülle der Eindrücke, die ich selber noch kaum verarbeitet hatte.  
„Es war einfach toll - da war der Munot, mit seinen unterirdischen Gängen, in denen schon Touristen vergessen
wurden; die Altstadt, mit dem Kräutergarten; da war noch das vorbestellte Mittagessen, das viel zu spät serviert
wurde und wir auf den Zug rennen mussten.“ Auf seiner Stirn schoben sich die Runzeln nach oben; „Wo ward
ihr doch gleich?“ Hoppla, da fehlte es wohl an Basiswissen: „Hab ich dir das nicht erzählt? Wir waren in
Schaffhausen, dann in Hallau und noch beim Rheinfall.“ Ralfs Augenbrauen verschwanden beinahe im
Haaransatz; „Dies alles an einem Samstag?“: Korrigierend sagte ich: „Nein… Wir fuhren von Schaffhausen
nach Hallau und schliefen oberhalb der Rebberge.“  
Mondglas, Kunsthandwerk das begeistert
„War das alles?“ dopte er nach „Nur schlafen?“ Lachend fuhr ich fort: „Noch lange nicht. In Hallau standen
zwei Pferdefuhrwerke für eine gemütliche Fahrt durch die Reblandschaft bereit und unterwegs sorgte der lokale
Wein für beste Laune.“ Dass es einwenig regnete und vier Jasser im Gasthaus Berghof sitzen blieben, liess ich
aus; „Bei der anschliessende Glasvorführungen bei Mondglas konnten wir miterleben, wie aus einem Klumpen
flüssigen Glases, mittels geschickter Hände, nassem Papier, verschiedenem Werkzeug und natürlich den
traditionellen Glasmacherpfeifen das Glas in Form gebracht wurde. Es entstanden vor unseren Augen
faszinierende Objekte, Tiere, Skulpturen, Schalen und vieles mehr.“ Ralf bestätigte: „So was gibt ganz schön
Hunger.“ „Ja…“ Entgegnete ich, “den konnten wir im Rathauskeller tilgen, welcher nur für uns, seinen
kulinarischen Tempel am Abend öffnete. Mit dem Taxi ging’s dann zum Schlafen“. Die Frage von Ralf: „Mit
dem Taxi?“ musste kommen. „Da staunst du… wir wurden die zwei Tage vom Klettgaus Shuttle, dem lokalen
Taxiunternehmen begleitet. Während der gesamten Reise konnten wir das Gepäck abgeben und bei Steigungen
nahmen manche von uns den Kleinbus in Anspruch.“ Ich verschwieg ihm, dass trotzdem einige Riegler die 30
Min. zu Fuss zum Berghof hinaufstiegen.  
Im Weinbaumuseum den lokalen Wein degustieren
Ralf: „Wie war der Sonntag?“ Jetzt konnte ich auch mit dem Wetter trumpfen: “Es war Herrlich, hoch über den
Rebbergen zu schlafen. Bereits um 9:00 Uhr begann der geführte Rebspaziergang. Der ortskundige Reiseleiter
begleitete uns ins Weinbaumuseum.“ Ralf schnippisch: „Museum – so was langweiliges!“. Der kam mir aber
geschliffen: „Es war eine tolle Führung, mit interessanten Erläuterungen über die Gegend, die Leute und den
Wein. Die anschliessende Degustation mit der Verköstigung der Weinwurst rundete den Besuch in Hallau ab.“
„Dann ging’s nach Hause?“ fragte Ralf. „Noch lange nicht! Unsere Reise machte noch einen Halt beim
Rheinfall, der mit den tosenden Wassermassen besonders begeisterte.“ Ich setzte noch einen drauf: „Dabei war
die Fahrt zum Felsen, der inmitten des imposanten Rheinfalls hervorragt, und die kleine Rheinfallrundfahrt ein
krönender Abschluss.“ Bei Ralf wurden die Mundwinkel schlapp: „Kam da noch mehr dazu?“ Ich gab
Entwarnung: „Wir holten unser überführtes Gepäck und reisten nach Sins zurück.“ Nun bemerkte ich, dass Ralf
ins Grübeln kam. Resigniert sagte er: „Da hab ich wohl eine Menge verpasst.“ Ich bestätigte: „Ja, hast du. Bist
du nächstes Jahr dabei?“ „Mit Sicherheit!“ rief er mir noch zu. Als er bereits um die Ecke lief, kam mir noch
das Lied vom Munot in den Sinn. Vielleicht erzähl ich im die Geschichte auf der nächsten Reise.
Guido Portmann .

Rückblende Vereinsreise 2016

Solothurn - Verenaschlucht - Weissenstein - Grenchenberge

Zwei abwechslungsreiche Tage im Solothurner Jura Dazu gehören eine spannende Stadtführung durch die barocke Stadt Solothurn und den Spaziergang durch die beeindruckende Verenaschlucht. Den Aussichtsberg Röti auf dem Weissenstein, mit der Übernachtung im gleichnamigen Kurhotel, sowie eine traumhaft schöne Wanderung nach Grenchenberge. Die barocke Altstadt Solothurn und die Verenaschlucht Eine kleine Schar von wander- und erlebnishungrigen Riegler besammelte sich am Samstagmorgen beim Bahnhof für ein kurzweiliges Wochenende. Das Wetter versprach viel Sonnenschein, was für die vergangenen Vereinsreisen nicht immer galt. In Solothurn angekommen, erwartete uns die Wirtin vom Restaurant Kreuzen, die unsere Rucksäcke bis zum Mittagessen nach Rüttenen abnahm. Eine tolle Geste, denn so begaben wir uns ohne Ballast zum bevorstehenden „Solothurner Stadtlauf“. Nach einem kurzen Irrlauf zur Kreuzackerbrücke wurden wir von einer kompetenten Stadt-Führerin über prächtige Plätze, malerischen Gassen, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten durch die historische Altstadt begleitet. Unser Interesse galt ebenso den zahlreichen Strassenkaffees, an denen wir mit durstigen Blicken und ohne Halt vorbei liefen. Wir liessen uns Interessantes aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Solothurn erzählen. Die amüsanten Geschichten, Anekdoten und was den heutigen Charme der schönsten Barockstadt der Schweiz bestimmt, hat uns begeistert. Der Durst stand uns ins Gesicht geschrieben, doch den kurzen Marsch nach der Stadtführung zum Eingang der Verenaschlucht, überstanden wir unbeschadet. Keine zehn Schritte hinter dem Parkplatz der Kirche St. Niklaus bei Solothurn beginnt ein Stück vergessene Welt. Anstelle von Motorenlärm hört man Vogelgezwitscher, anstelle des dröhnenden Verkehrsflusses rauscht ein Bächlein durch die Schlucht. Alles ist organisch. Selbst die Brücken mit ihren Geländern aus Ästen wirken, als ob sie gewachsen wären. In der angenehmen Kühle geht der Puls langsamer. Am nördlichen Ende öffnet sich die Schlucht und gibt den Blick frei auf die Einsiedelei mit Kapelle, Häuschen und Grotte. Tolle Gartenwirtschaft Oberhalb der Verenaschlucht, besteht seit 1644 das Restaurant Kreuzen und war damals eine Herberge für Kreuzritter. Die Gartenwirtschaft mit dem über 200 Jahre alten Lebensbaum steht unter Heimatschutz. Inmitten der riesigen Bäumen, abgrenzenden Büschen und verspielten Wasserläufen, kam der kulinarische Teil nicht zu kurz. Wanderung zur Talstation und Gondelfahrt zum Weissenstein – Abstecher aufs Röti mit fantastischer 360° Rundsicht Unterwegs duftete es nach frischen Kräutern, die jährlich über 20 Tonnen beim Fallernhof geerntet und getrocknet werden. Bei einem spontanen Gespräch wurde uns klar, dass ein Bestandteil der Ricola Kräuterbonbons vor unseren Augen lag. Während der kurzweiligen Tour zur Talstation bei Oberdorf, trennten wir uns vorübergehend von drei Hardlinern, die den steilen Aufstieg über den Stiegenlosen zum Balmfluechöpfli wählten. Zwei von uns blieben bei der Mittelstation im Nesselboden sitzen und nutzten ab Weissenstein den leichten Aufstieg zum Aussichtberg Röti mit der gigantischen Rundsicht. Die restliche Truppe stieg bei der Zwischenstation Nesselboden aus. Der sehr gut ausgebaute Wanderweg führte uns zuerst gemächlich zum Südhang des Solothurner Jurazuges. Weiter über einen herrlichen Gratweg durch schattigen Wald hinauf zum Balmfluechöpfli. Nach einem kurzen Abstieg ging’s mit angenehmer Steigung hinauf zur Röti. Unsere Hardliner hatten die Strecke bereits hinter sich und erwarteten uns auf der Aussichtsterrasse beim Kurhotel Weissenstein. Der Weissenstein bietet auf 1’300 m.ü.M. ein atemberaubendes Panorama. Währe da nicht der Dunst in der Ferne, würde vom Jura bis an den Alpennordrand, vom Säntis bis zum Mont Blanc, eine faszinierende Weitsicht über das Berner Mittelland, bis hin zum Neuenburgersee zu Füssen liegen. Beim Abendessen beeindruckte vor allem die deliziöse „Solothurner Weinsuppe“ als regionale Spezialität. Viele Geschichten und Aktuelles vom Alltag sorgten für ein lockeres Zusammensein. Wir geniessen die Ruhe und Entspannung auf dem Weissenstein und liessen uns von den funkelnden Lichtern Solothurns verzaubern. Schlussendlich musste niemand mit dem Schlafsack auf dem Boden schlafen, denn genügend Zimmer versprachen eine erholsame Nacht. Sonntags-Wanderung Weissenstein – Grenchenberg (Teilstück des Jurahöhenwegs) Nach dem reichhaltigen Frühstück marschierten wir, bei einem leichten Auf und Ab, in Richtung Grenchenberg. Bei der Alpwirtschaft Alphüsli plagte uns bereits wieder der Heisshunger. Wir nahmen uns genügend Zeit fürs Meiern und verpflegen uns teilweise mit 400g Cordonbleu. Gemächlichen Schrittes ging’s dem Jurahöhenzug entlang und wir verweilten fast zu oft, was zum Schluss der Wanderung beinahe zum Verhängnis wurde. Auf der gesamten Tour bewundern wir immer wieder die beeindruckende Weitsicht vom Weissenstein, als einer der markantesten Aussichtspunkte des Juras. Bei dem herrlichen Sommertag zog es viele Wanderbegeisterte auf den vorderen Jurahügelzug. Was für ein Bild bot sich wohl den Gleitschirm- und Segelflugzeugpiloten, die über unseren Köpfen kreisten und unter sich hellgrüne und rote Männertrupps marschieren sahen. Beim Grenchenberg angekommen musste auch der Reiseleiter zweimal schlucken. Nicht um den Durst zu stillen, sondern, dass der Bus in 20 Minuten Fussmarsch entfernt bereits auf uns wartet. Mit trockener Kehle traten wir dann die Heimreise in Richtung Sins an. Guido Portmann

Rückblende Vereinsreise 2015

Auf den Spuren von Energie und Wasser (inkl. Regen)

Grimselkraftwerk - Gelmersee - Gelmerhütte - Gelmerbahn

Dieses Jahr stand die Männerriegereise ganz unter dem Thema Energie und Wasser. Wir erlebten die Welt der Wasserkraft, der Wasserfälle, der Berg- und Stauseen. Ein spannender Einblick in die Kraftwerkswelt mit der faszinierenden Kristallkluft. Ebenso die Fahrt mit der Gelmerbahn bei 106% Steigung, sowie die Wanderung und Übernachtung in der alpinen Gelmerhütte, bleiben in Erinnerung.

Bereits früh am Wochenende vom 15.-16.8.2015, fanden sich 17 Wander- und Erlebnishungrige im Bahnhof Sins ein. Nun galt es, die Grimselwelt, das Wasserschloss der Schweiz, zu entdecken. Dass uns das Thema Wasser begleitet, wurde auf der Fahrt nach Meiringen immer bewusster. Der Regen liess nicht lange auf sich warten und wurde am Samstag zu unserem lästigen Begleiter. Die Fahrt mit dem Postauto führte uns vom Haslital in Richtung Grimsel durch eine beeindruckende Landschaft. Anstelle des modernen Tunnels zu nutzen, kurvte der Bus überraschend auf einem Teilstück der alten Passstrasse weiter. Unter uns suchte sich die junge Aare tosend ihren Weg. Der Fahrer machte uns auf den alten, historischen Säumerpfad aufmerksam, dessen Spuren seit dem 14. Jahrhundert noch heute erhalten sind. Auf der Gerstenegg angekommen, verabschiedeten wir uns vom Regen und lassen uns die Grimsel Kraftwerke erklären. Hier erfahren wir alles zum Thema Strom, was man schon immer wissen wollte. Ein Personentransporter fährt uns ca. drei Kilometer durch einen der vielen Zugangsstollen ins Berginnere. Beim Aussteigen bestaunen wir die immense Grösse des Wendeplatzes für Busse. Doch es kommt noch dicker. Der Raum, in dem die die Turbinen der Kraftwerke Oberhasli jahraus, jahrein auf Hochtouren laufen, ist mit einer riesigen Industriehalle vergleichbar. Nur – auf der Aussenseite rieselt nicht unser hartnäckiger Regen, sondern wir sind von steinhartem Granit umgeben. Die ausführlichen Erklärungen unseres Guides sind, dank dem Kopfhörer, gut verständlich. Uns imponieren so einige Fakten: Die junge Aare treibt mit 93 m3 /Sek. die Leistung der vier Turbinen des Kraftwerk Grimsel-2 auf 348 Mega-Watt. Ebenso können die Pumpen, mit einer Leistung von 80 m3/Sek. die Aare wieder in den Grimsel Stausee, auf 400 Meter Höhe, zurück befördern. Die beiden Laufkranen heben zusammen 160 Tonnen, um die gewaltigen Turbinen und Ersatzteile bei Revisionsarbeiten zu unterstützen. Auf der Rückfahrt sind wir von der Faszination der Kristallkluft überwältigt. Welch eine Überraschung musste es für die Tunnelarbeiter gewesen sein, als ihnen bei der Sprengung die Bergkristalle um die Ohren flogen. Der Anblick dieses prächtigen Naturwunders lässt jedem Betrachter der Atem kurz stocken. Jeder Versuch misslingt, den gewonnen Sinnesreiz auf ein Foto zu bannen. Wieder an der frischen Luft angekommen, erwartete uns bereits sehnsüchtig der zurückgelassene Regen. Nach einer Stärkung aus dem Rucksack, rüsteten wir uns für den Aufstieg zum Gelmersee. Zunächst wanderten wir dem alten Säumerpfad entlang abwärts, bis zur Verzweigung Chüenzentennlen auf 1596m. Nun begann die stetige Steigung auf einem hervorragend ausgebauten Wanderweg. Entlang an üppigen Bergwiesen und Hochmooren, die immer wieder zum Verweilen einluden. Nur unser hartnäckiger Begleiter (Regen) hinderte uns, länger als nötig die Eindrücke festzuhalten. Die Sicht, während der 1½ stündigen Wanderung zum 1860m gelegenen Gelmersee, war leider in Nebel gehüllt. Ebenso konnte die Einzigartigkeit der Alpinen Region auf dem Gelmersee durch die Wetterlage kaum eingefangen werden. Trotzdem verlieh der Nebel, mit seinen weichen Formen und Gebilden, dem See und der Natur, eine stimmungsvolle Atmosphäre. Neben der Staumauer verabschiedeten wir uns von neun Männerriegler, die mit der steilsten Drahtseilbahn Europas, noch am Samstag die Rückreise antraten. Eine spektakuläre Talfahrt, die mit 106% Steigung so manchem ein kleines Nervenkitzeln verspüren liess. Für uns acht „Hartgesottenen“ führte der Wanderweg am südlichen Ufer entlang, über Brücken und Felsvorsprüngen, zum hinteren Teil des Gelmersee’s. Von Überall her scheint das Wasser unendlich zu fliessen (leider auch tropfenweise von oben). Der Wegweiser zur Gelmerhütte, weist uns steil hinauf, in den vom Gletscher geformten Taleinschnitt. Ab hier zeigt sich die alpine Welt von seiner typischen Charaktere. Der steile Weg zur 2014m gelegenen Gelmerhütte verlangte Trittsicherheit. Obwohl die rund 1.8 km lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 522 Meter auf den ersten Blick als passabel einzustufen war, erwies sich die Steigung als besonders strapaziös. Die unzähligen, teilweise hohen Stufen auf dem sehr gut ausgebauten Bergweg, verlangte vom Bezwinger einiges an Energie und Ausdauer. Hinzu kamen die feucht-, kühlen Wetterverhältnisse. Wir nahmen uns für den Aufstieg, am tosenden Diechterbach entlang, genügend Zeit. Einige Gämse waren von weitem unsere Mitstreiter der Berge. Bei der Gelmerhütte erwatete uns der Hüttenwart mit einem „Beckeli“ heissen Tee. Selten hat ein wärmender Tee seinen Zweck besser erfüllt, wie Dieser. Mit trockenen Kleidern wärmten wir uns im gemütlichen Aufenthaltsraum wieder auf. Das feine 4-Gang Menu, beleitet mit einem köstlichen Wein, sorgte für eine gelungene Stimmung. Es wurde viel gelacht und diskutiert. Es schien, dass hier ein besonderer Hüttenzauber die Gäste betört. Ausgeruht und mit einem kräftigen Frühstück gestärkt, packten wir unsere Rucksäcke zusammen und verabschiedeten uns von der Hüttencrew. Der Regen war bereits früher ins Tal gezogen, wir wurden nur noch vom leichten Nebel umhüllt. Der Blick ins Tal blieb uns zwar verwehrt, jedoch am Wegrand boten die vom Gletscherwasser geformten Felsen ihre karge und wilde Pracht. Nach rund zwei Stunden Abstieg erreichten wir die Bergstation der Gelmerbahn. Für uns Acht hiess es nun; Einsteigen und die fast senkrechte Talfahrt nach Handegg erleben. Dort wartete noch ein Highlight auf uns; die 70 Meter lange und 70 Meter hohe Hängebrücke über die Handeggschlucht. Noch schnell bei der lokalen Käserei ein Mitbringsel kaufen und dann im Restaurant Handegg die halberfrorenen Glieder aufwärmen. Gegen 14:00 Uhr brachte uns das Postauto zurück nach Meiringen. Da das Platzangebot der Zentralbahn in der 2. Klasse überfüllt war, nutzten wir einen Klassenwechsel auf die 1. Klasse und genossen im Panoramawagen eine feudale Fahrt über den Brünig. Von Luzern, über Rotkreuz trafen wir gegen 17:00 Uhr in Sins ein. Wir verabschiedeten uns mit der Gewissheit, gemeinsam ein tolles und spannendes Wochenende erlebt zu haben. Bereits jetzt ist die Planung für die nächste Vereinsreise angesagt, welche eine einfache und aussichtsreiche Wanderung mit Bergbahnen vorsieht. Nur – Das mit dem Wetter – Das sollte genauer geplant werden…

Guido Portmann

Rückblende Vereinsreise 2014

Nostalgie Eisenbahn - Val de Travers - Creux du Van

Eine kleine Gruppe der Männerriege Sins traf sich am Samstag, 13. September zur Vereinsreise ins Val de Travers. Wir reisten mit der Bahn von Sins nach Neuenburg. Nostalgiezug Ab da stiegen wir in den Nostalgiezug und liessen uns hinauf zum Val de Travers rollen. Vorbei an hügeligen bis schroffen Jurazügen und durch das Tal der Areuse Schlucht, genossen wir die eindrückliche Fahrt. Nach Brücken und Tunnels bekamen wir einen ersten Eindruck vom Creux du Van, den imposanten Felsenkessel, der seit 1870 das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz ist. Asphaltmine Die Fahrt führte uns nach La Presta, zu der Asphaltmiene. Unter kundiger Führung konnten wir einen kleinen Teil des gigantischen Stollensystems von über 100 km erkunden. Aus diesem Berg wurde von 1712 – 1986 Asphalt abgebaut und in alle Herren Länder exportiert. Zum Mittagessen genossen wir den in Asphalt gekochten Schinken mit Beilagen. Depot alter Dampfloks Zur Weiterreise nach St-Sulpice erwartete uns ein Dampfzug. Dieser führte uns ins Depot der Dampfbahnen. Die beeindruckende Besichtigung des Depots mit seinen vielen Dampfloks, lässt erahnen, wie die schnaubenden Stahlrösser früher über unsere Schienen dampften. Mauler Schaumweine Weiter in einem elektrischen Nostalgiezug reisten wir nach Môtiers. Im alten Benediktinerkloster erwartete uns eine Führung besonderer Art. In geheimnisvollen Kellern mit Jahrhundert alten Gewölben erfuhren wir einiges über die traditionelle Herstellung von Schaumwein der Familie Mauler. In diesem aussergewöhnlichen Rahmen hatten wir auch die Gelegenheit, die ausgezeichneten Schaumweine zu verkosten. Schon bald hiess es wieder einsteigen, Weiterfahrt mit der Bahn nach Travers. In der Villa Montcalme konnten wir unsere Zimmer beziehen. Fondue im Dampfzug Nach kurzer Zeit ging es wieder zum Bahnhof, wo unser Nachtessen, ein Fondue im Speisenwagen des Dampfzuges reserviert war. Während der Fahrt nach Neuenburg und zurück nach Travers konnten wir das feine Fondue geniessen, welches am Tisch zubereitet werden musste. Zum Abschluss des Tages trafen sich alle im nahen Restaurant bei einem Bier oder Absinth, bevor es ins Bett ging. Areuse-Schlucht Gut geschlafen und gestärkt mit einem feinen Zmorge ging es für die einen nach einer kurzen Bahnfahrt nach Champ-du-Moulin. Von hier wanderten wir durch die wilde Areuse-Schlucht mit eindrücklichen Felsformationen und zahlreichen Treppen und steinernen Brücken. Im Ferme Robert kehrten wir ein und stärkten uns für den weiteren Aufstieg. Der Nebel, welcher heute Sonntag im Val de Travers lag, machte diesen Weg zum Teil etwas glitschig. Steinböcke beim Creux du Van Wir hofften aber, dass sich der Nebel während unseres Aufstieges auflöst und wir auf dem Creux du Van eine herrliche Aussicht geniessen können. Auf diesem Weg grüssten uns junge Steinböcke, die sich von uns nicht beirren liessen. Auf dem Creux du Van schlich der Nebel immer noch umher. Ab und zu konnten wir durch den Nebel erahnen, wie schön die Aussicht sein könnte. Zwischenzeitlich trafen wir auf die andere Gruppe, welche den steilen Aufstieg mit dem Taxi überwunden hatte. Wir entschlossen uns wegen des Nebels den gemeinsamen Abstieg bereits etwas früher unter die Füsse zu nehmen. Noiraigue Der Weg war durch den Nebel feucht und daher zum Teil nicht ungefährlich. Auf dem Weg ins Tal machten wir noch einen kleinen Zwischenhalt in les Oeilleons bevor wir den Bahnhof Noiraigue erreichten. Zufrieden und etwas müde traten wir mit der Bahn die Rückreise über Neuenburg nach Sins an. Guido Portmann

Rückblende Vereinsreise 2013

Elm - Schiefertafelmuseum - Aempachli - Chüebodensee

Die Vereinswanderung Ende August führte nach Elm und wurde noch von Herbert Renggliorganisiert und geleitet. Besten Dank nochmals an Herbert. An der Führung durch das lebendige Museum der Schiefertafelfabrik wurde an laufenden Maschinen demonstriert, wie die Tafeln früher entstanden. Durch die wissbegierigen Männeniegler dauerte die Führung dann auch etwas länger als geplant.

Auszug vom GV-Protokoll 2014

Herbert Renggli

Rückblende Vereinsreise 2012

Rinerhorn - Sertig Tal - Jakobshorn

Herbert Renggli verwöhnte uns wieder mit einer perfekt organisierten Reise ins wunderschöne Sertig-Tal bei Davos. Sogar das Wetter machte inden richtigen Momenten Pause, so dass wir praktisch trockenen Fusses die geplanten Wanderungen durchführen konnten. Im gemütlichen Hotel Walserhuus wurden wir kulinarisch verwöhnt und lernten zu später Stunde beim Meiern den 180 Grad Würfelkehrschlungg, der uns Turnern natürlich mühelos gelang. 

Auszug vom GV-Protokoll 2013

Reiseleitung Herbert Renggli

Rückblende Vereinsreise 2011

Brünig - Schönbüel - Gratwanderung zum Brienzer-Rothorn

Wieder einmal war natürlich unsere Vereinsreise ein echter Jahreshöhepunkt. Am 3. September nahmen bei bestem Wetter eine stattliche Anzahl von 18 Männerrieglern an der wunderschönen Wanderung mit Fernsicht vom Brünig zum Schönbüel teil. Geschafft und zufrieden vom steilen Schlussaufstieg genossen wir den Abend im Schönbüel.ging‘s dann weiter vom Schönbüel zum Brienzer Rothorn. Leider war uns das Wetter nicht mehr ganz so gut gesonnen, dennoch schafften wir es ohne zu hetzen und trotzdem trocken bis zum Ziel. Kaum angekommen, war das Brienzer Rothorn jedoch in Nebelschwaden ein-gepackt. Zum Glück konnten wir auf dem Weg dorthin noch einiges von der schönen Aussicht ge-niessen.Vielen Herzlichen Dank an Herbert Renggli und seine Helfer Heinz Rusch und HugoKalt für die Or-ganisation. Die vielen Erkundungswanderungen ermöglichen es jeweils, Wanderungen in verschie-denen Schwierigkeitsgraden durchzuführen (da ist für jeden etwas dabei), und auch die Zeiteintei-lung ist so auf verschieden schnelle Wanderer abgestimmt.

Auszug vom GV-Protokoll 2012

Reiseleitung Herbert Renggli

Rückblende Vereinsreise 2010

Appenzell - Seealpsee - Schäfler - Ebenalp (Äscher)

Vielleicht lag die tiefe Beteiligung am Turnen mit dem Männersportverein Hünenberg aber auch daran, dass schon alle am Packen für die Vereinsreise waren, die schon 2 Tage später stattfand.Dabei hatten wir mit 15 Teilnehmern eine gute Beteiligung. Bei schönstem Wetter machten wir uns auf ins Appenzellerland. Trotz Fahrleitungsstörung schafften wir es noch rechtzeitig zu der interessanten und authentisch im Ap-penzellerdialekt gestalteten Führung. Bei der gemütlichen Wanderung Richtung Seealpsee zogen dann jedoch ein paar Wolken auf – aber was können Wolken schon gegen Alpabzug, Zeuerle und einen wundeschönen Blick über den Seealpsee anrichten. Nach der Übernachtung im Hotel Forelle am Seealpsee ging’s in einer spektakulären Wanderung hinauf zur Ebenalp, wo wir, kurz bevor die Wolken aufzogen, einen wun-derschönen Blick in den Alpstein und, wer Glück hatte, sogar auf den Säntis geniessen konnte. Vielen Herzlichen Dank an Herbert Renggli und seine Helfer Heinz Rusch und Hugo Kalt.

Auszug vom GV-Protokoll 2011

Reiseleitung Herbert Renggli

Rückblende Vereinsreise 2009

Klausenpass - Schächentaler Höhenweg - Ratzi - Eggbergen

Bei Bewölkung machten sich am 29.8. mit Zug und Postauto 18 Männerriegler auf in Richtung Klau-senpass. Eine Minderheit entschied sich für den ersten Zug, in dem auch Platz reserviert war, die Mehrheit suchte Gesellschaft und Nähe im 3 Minuten später fahrenden und völlig überfüllten Zug. Auf dem Klausen Pass angekommen war vor lauter Nebel nicht allzu viel zu sehen. Also sorgten wir im Restaurant auf der Klausen Passhöhe für eine ausgiebige Mittags-Verpflegung und harrten bei Jass und Meiern bis der Nieselregen nachliess. Auf dem bekannten Schächitaler Höhenweg bis zum Berghaus Ratzi gewannen wir erfolgreich das Wettwandern gegen eine Damenriege, und konn-ten so als erste die Zimmer beziehen. Am Sonntag hatten wir einen prächtigen Spätsommertag mit stahlblauem Himmel und klarer Bergsicht – In gemütlichem auf und ab ging es weiter entlang dem Schächitaler Höhenweg zum Fleschsee und nach Eggbergen, wo wir den wun-derschönen Tag nochmals bei Coup und Kaffe Revue passieren liessen, bevor wir uns mit Luftseilbahn und SBB wieder auf den Heimweg machten. Vielen Dank Herbert Renggli für die wie gewohnt perfekte Organisation.

Auszug vom GV-Protokoll 2010

Reiseleitung Herbert Renggli

Rückblende Vereinsreise 2008

Leukerbad - Torrent - Gemmipass - Daubensee

Bei wunderschönem Wetter machten sich am 6. September 16 Männerriegler auf den Weg nach Leukerbad, und nach Bezug im Hotel Rössli sofort auf die Wanderung auf den Torrent. Die super-schnelle Trotti-Abfahrt und die damit verbundene Kuhfladenreinigung der Kleidung wird nicht so baldvergessen gehen. Nach einem feinen Nachtessen und einem kurzen Schlaf unter "gedrängten Umständen" ging es am 7. September auf den 1000 Höhenmeter weiter oben gelegenen Gemmi-Pass, wo sich die Männerriegenschar bei Speis, Trank und "Meier" und bei mittlerweile nebligerem erholte. Weiter ging es danach schön flach abwärts entlang dem Daubensee zum Restaurant Schwarenbachund über Kandersteg wieder zurück nach Sins. DieserMännerriegenausflug war dank der guten Vorbereitungvon Herbert Renggli unter Mithilfe von weiteren Männerriege-Kollegen wiederum ein Riesenerfolg, und ich hoffe, dass auch dieses Jahr wieder viele Vereinsmitglieder ander Reise teilnehmen werden. Vielen Dank, Herbert

Auszug vom GV-Protokoll 2009

Reiseleitung Herbert Renggli

Vereinsreisen vor 2008

Weitere Vereinsreisen werden in den GV Protokollen der vergangenen Jahre im Präsidentenbericht erwähnt.

Zu den GV-Protokollen (interner Mitglieder Bereich!)

Siehe auch Tageswanderungen der Wandergruppe: Tageswanderungen öffnen...